Naturwunder-Elfe one

Ob du glaubst etwas zu können, oder glaubst etwas nicht zu können, du hast immer recht!

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Liebe Elfe!

Ich wünsche dir alles Liebe und Gut... minze,2012.12.13, 08:23

@ Jackie

danke! Ja Schwäne sind sehr sch&ou... elfe one,2012.11.16, 16:08

@Marieblue

Danke für die Blumen! Meinst du mit... elfe one,2012.11.16, 16:04

hi meine liebe elfe

ich freu mich auch mega, von dir zu h&ou... jh,2012.11.16, 10:12

@elfe one

wie schön, von dir zu lesen! einig... marieblue,2012.11.16, 00:50

Es gibt für alles se...

Die Zeit sich zurückzuziehen, nach... elfe one,2012.11.15, 15:075 Kommentare

Liebe Elfe one!

Alles Gute zum Geburtstag!!!!! Viel Gl&u... indian,2011.12.13, 08:43

cora

dir auch einen lieben gruss ! der zufall... hoffnung,2011.12.12, 21:38

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Sonntag, 06.05.2007, 12:52

Wer kennt sie nicht, diese Frage in manchen Situationen?

Die Angst vor der Meinung der Anderen?
Was werden sie sagen, wenn ich jetzt zeige, dass ich das nicht möchte? Was werden sie tun, wenn ich nein sage, obwohl sie ein Ja erwarten? Werden sie noch meine Freunde sein?

Aber ist es überhaupt Freundschaft, die ein Nein nicht aushält? Oder ist es vielleicht gar besser, es zeigt sich bei meinem Nein, dass ich gar keinen Freund vor mir habe, sondern jemanden, der mir gar nicht gut tut, weil er nur nimmt und nicht gibt? Ist es nicht besser, eine Wahrheit gleich zu erfahren und dann zu wissen, was zu tun ist, als ewig in diesem Nichtwissenszustand zu verharren?

Ja, Angst, ich weiß, was du mir sagen möchtest!!! Darum gehe ich vorwärts, tu, was getan werden muss und lass mich überraschen, was geschehen wird! Ich weiß, ich werde achtsam sein und dann spüren, dass das geschieht, was für mich das beste ist! Ja Angst, ich gehe trotzdem vorwärts, weil ich weiß, dass das Stehenbleiben auch nichts bringt, dass es auch nicht besser ist, weil ich mich hier auch nicht wohler fühle. Ich gehe soweit und sage NEIN, weil ich nein meine und mache doch die Erfahrung, dass mein Gegenüber dieses Nein auch mag, obwohl das ja besser gewesen wäre, für den anderen. Aber mein Gegenüber spürt, dass es für mich nicht gut gewesen wäre und darum ist es O.K.. Schön, mein Freund bleibt mein Freund! Ein wahrer Freund! Das Leben ist schön!

Wer kennt sie nicht, die Angst vor dem Versagen im Job?

Bin ich wirklich gut genug? Kann ich wirklich alle Erwartungen erfüllen? Was ist, wenn ich scheitere? Wenn ich einen Fehler mache? Dürfen Fehler sein? Sind die anderen perfekt? Oder zweifeln die anderen genauso? Können sie vielleicht nur besser Gefühle, als ich?

Ja, Angst ich weiß, was du sagen möchtest! Darum gehe ich raus und mach, was getan werden muss, in der Gewissheit, dass ich sicher bin im Kreislauf des Lebens! In der Gewissheit, dass nichts auf dieser Welt perfekt ist, außer den Dingen die einfach geschehen. Außer den Dingen, auf den der Mensch keinen Einfluss übt! Ich gebe mein Bestes und vertraue darauf, dass sich die gefunden haben, wo es passt. Ich vertraue darauf, dass die Fehler so wichtig sind, weil man daraus lernt! Ich vertraue darauf, dass viele Erfindungen erst möglich wurden, weil einer einen Fehler tat!

Wer kennt sie nicht, diese Angst nicht gut genug zu sein?
Die Bewertungen der anderen, wie man zu sein hätte? Doch es ist gut, diese Angst manchmal zu spüren, damit man inne hält und sich hinterfragt, wo man steht, nachschaut und sich immer wieder neu definiert! Es ist gut zu sein, wie man ist. Sich ständig weiter entwickelt und sich verändert! Das Leben ist niemals gleich, kein Tag ist wie der andere, warum sollte man selbst täglich gleich sein? Ist das der Sinn des Lebens? Ich lass mich treiben im Kreislauf des Lebens von Kommen und Gehen, von Sein und Vergehen, und vertraue darauf, das es gut ist, wie es ist. Es ist spannend!

Wer kennt sie nicht, die Angst in der Partnerschaft?

Mag mich mein Gegenüber heute noch? Sind wir noch ehrlich, ist unsere Liebe noch da? Ist mein Gegenüber auch treu? Diese Gedanken könnten das ganze Leben ausfüllen und ich käme keinen Schritt weiter, ich könnte nichts genießen! So schick ich sie fort und genieße den Tag, genieße den Augenblick! Morgen, ja morgen kannst du mir sagen, dass wer anderer in dein Leben getreten ist, der dir wichtiger ist, aber heute genieße ich unsere Liebe und das kannst du mir morgen nicht nehmen! Das war gut und das war schön! Mein Leben bereichert durch diesen Tag, den ich gelebt und im Vertrauen geliebt! Morgen ist nie, weil es ist immer Heute! Warum sollte ich mich aufhalten mit dem Suchen nach dem, was vielleicht nie kommen wird! Ich brauche diese Zeit so dringend für die Augenblicke unserer Liebe! Denn heute ist der erste Tag, vom Rest meines Lebens, wie lange wird es noch währen? Ich weiß es nicht, aber ich habe keine Angst, weil ich habe keine Zeit für diese Angst – ich möchte leben, lieben und uns genießen! Hier und JETZT in diesem Augenblick! Das Leben ist schön! Ich vertraue der Liebe, ich vertraue mir!

Die Angst als Elternteil?

Bin ich gut genug als Mutter? Mache ich alles richtig? Schütze ich mein Kind vor den Wirren des Lebens? Kann ich das überhaupt? Er geht mal seinen Weg, hoffentlich nicht meine ausgelatschten Fußstapfen! Ich vertraue auf das Sprichwort – ich brauche meine Kinder nicht erziehen, sie machen mir doch alles nach! Und ich vertraue darauf, das ich mein Leben gut lebe, dass ich das Beste für mcih mache und deshalb meinem Sohn dadurch lerne, das sein bester Weg sein eigener ist. Es genügt, wenn er sich im Spiegel sehen kann und weiß, dass er mit sich zufrieden ist. Wenn er tut, was sein Weg für ihn vorsieht. Ich gebe ihm Werte wie Liebe und Respekt mit auf dem Weg, den Rest schafft er allein! Und trotzdem mache ich Fehler und er auch! Jetzt, heute, morgen, täglich! Und das ist gut, denn immer wird man am Abend klug für den vergangenen Tag, aber niemals für den der kommen mag!

Wer kennt sie nicht, die Angst vor sich selbst?

Doch ich vertraue auf mich, weil ich weiß, dass wir heute noch im Dunkeln säßen, wenn Edison nicht so auf sich vertraut hätte! Er brauchte immerhin über 1000 Versuche, bis seine Glühbirne brannte!! Er wusste es, er spürte es! Und er vertraute sich, dass es gut ist, Fehler zu machen und doch zu wissen, dass der Weg der richtige ist! Es gibt keinen falschen Weg, es gibt maximal wichtige Umwege! Und den faschen Weg zu gehen und nach einem Stück des Weges draufzukommen, dass es nicht der ist, den man gehen wollte, führt schneller zum Ziel, als auf der Stelle zu treten und jahrelang zu überlegen und spekulieren, welcher denn der Richtige sei! Meistens sind eben die Umwege die Abkürzungen! Ja ich vertraue darauf, dass ich O.K. bin, wie ich bin! Ja ich vertraue darauf, dass alle O.K. sind, wie sie sind! Ich vertraue darauf, ohne zu wissen, was es bringt, aber mir geht es damit sehr gut! Und mit meinen Ängsten alleine fühle ich mich nicht wohl! Also beschließe ich, einfach zu vertrauen!

Die Angst, die notwendig ist, um zu überleben, ist eine gute Angst! Doch diese Angst brauchen wir nicht oft, diese Angst ist gut, wenn ich eine Straße überquere, damit ich die Autos nicht ignoriere! Diese Angst ist gut, dass ich mein Essen prüfe, ob es nicht giftig ist! Diese Angst ist gut, wenn sie mich einen Augenblick inne halten lässt, damit ich bewusst spüre, bewusst wahrnehme, um zu erkennen, dass mein Gefühl mir vielleicht eine Warnung gibt! Angst, du darfst mich begleiten und mich vor Gefahr warnen, aber Angst du darfst nicht mein Leben bestimmen! Ich lasse es nicht mehr zu, dass du sagst, wo es lang geht, dass du immer um mich sein darfst! Dass du der Antrieb meines Seins bist! Deine Präsenz darf nur einen kleinen Teil in meinem Leben ausmachen! Du bist nur mein Berater und nicht die Königin, denn das bin ich in meinem Leben! Es ist schön, zu wissen, dass ich auch dieses Gefühl spüren kann, wenn ich es brauche.

Angst, ich kenne dich, du bist nur ein Wort, ein Wort, das mir sagen will pass auf! Entscheide bewusst! Hinterfrage, was ist für dich wichtig! Gehe deinen Weg und frage dein Herz, denn im Herzen ist niemals Angst! Denn die Angst sitzt im Magen, wie auch das Ego!
Im Herzen ist das Sein, die Liebe und der Frieden! Angst du bist ein Gefühl, und ich bin froh dass, du da bist, an meiner Seite, aber nicht an meiner Stelle!

So gehe ich weiter, genieße das Leben und freu mich darauf, zu sehen was kommt!

Ich wünsche jedem Einzelnen, der mir den Satz „Warum hab ich Angst davor“ gesagt hat, dass es ihm auch möglich wird, seine Angst als Berater zu sehen, aber nicht als Entscheider des Lebens und schon gar nicht als Kette, die euch an diese Stelle bindet, wo ihr gerade steht.
Wagt euch vor! Geht weiter und seid achtsam!

Das ist das Leben! Das Leben ist schön!

Danke dir für die Geduld bis hierhin zu lesen!